Ohne Probleme und vom Regen verschont kam ich bis Kelheim, wo mich noch ein Hindernis erwartete (siehe Bild unten). Nach einem hervorragenden Mittagessen beim Fischerwirt in Bad Abbach führte mich der Weg weiter nach Regensburg ins Hotel Luis – eine kurze, aber abwechslungsreiche Etappe.



Bei diesem Treppenübergang habe ich nicht mehr daran gedacht, dass es einen Knopf gibt, mit dem man das Velo stromunterstützend schieben kann.


Banksy lässt grüssen.


Mittagessen beim Fischerwirt
Heute bin ich bewusst nur 63 km gefahren, um die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt von Regensburg mit ihrem beeindruckenden Regensburger Dom zu erkunden und gleichzeitig Kraft für die morgige Etappe (130 km) bis Passau zu sammeln.
Bei meinem ersten Spaziergang durch die Altstadt zog es mich notgedrungen in eine italienische Campari-Bar mit ungarischem Gastgeber – für Nicht-Gäste wäre sonst eine kleine Gebühr fällig gewesen. Dort lernte ich Balchtiyar und Aso kennen, zwei Kurden, mit denen ich mich ausgesprochen gut unterhalten habe.
Die Donau ist die Lebensader für Flora, Fauna und die Wirtschaft.

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