21.04.26 Etappe 5 Vohburg – Kehlheim – Regensburg

Ohne Probleme und vom Regen verschont komme ich bis Kelheim, wo mich ein Hindernis erwartet (siehe Bild unten). Nach einem hervorragenden Mittagessen beim Fischerwirt in Bad Abbach führt mich der Weg weiter nach Regensburg ins Hotel Luis – eine kurze, aber abwechslungsreiche Etappe.

Bei diese Überführung denke ich nicht mehr daran, dass es einen Knopf gibt, mit dem man das Velo stromunterstützt schieben kann.

Banksy lässt grüssen.

Mittagessen beim Fischerwirt

Heute fahre ich bewusst nur 63 km, um die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt von Regensburg mit ihrem beeindruckenden Regensburger Dom zu erkunden und gleichzeitig Kraft für die morgige Etappe (130 km) bis Passau zu sammeln.

Bei meinem ersten Spaziergang durch die Altstadt zieht es mich notgedrungen in eine italienische Campari-Bar mit ungarischem Gastgeber – für Nicht-Gäste wäre sonst eine kleine Gebühr fällig. Dort lerne ich Balchtiyar und Aso kennen, zwei Kurden, mit denen ich mich ausgesprochen gut unterhalte.

Die Donau ist die Lebensader für Flora, Fauna und die Wirtschaft.

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